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Aktuelles

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Schreiben Sie uns eine E-Mail unter kommunikation@vdb-physiotherpieverband.de und wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

 

VON BONN NACH REGENSBURG

iStock.com-Photo_Concepts - KopieDer VDB-Physiotherapieverband hat seine Bundesgeschäftsstelle von Bonn nach Regensburg verlegt.

Durch den Umzug und eine neue technische Ausstattung baut der VDB-Physiotherapieverband den Servicegrad des Bundesverbandes aus. Die Mitglieder sollen stets einen Ansprechpartner haben, Lösungen zu Fragen und Problemen auf kurzen Weg erfolgen. Ansprechpartner sind neben dem Vorsitzenden Marcus Troidl, Thomas Steinbrenner und Daniela Driefert. Thomas Steinbrenner, Betriebswirt und Controller ist in der Bundesgeschäftsstelle verantwortlich für den Bereich Infos & Services. Seine Aufgabe besteht darin, Informationen, die an den Verband herangetragen werden zu sammeln und zu verarbeiten. Zudem ist er Ansprechpartner für die Landesverbände bei allen Fragen rund um das Thema Physiotherapie. Daniela Driefert ist Online-Redakteurin, ihr Aufgabebereich liegt in der Öffentlichkeitsarbeit, sie erstellt die Verbandszeitschrift THERAPIE UND PRAXIS, pflegt den Facebook-Account und die Website des Verbandes.

Tauschen Sie sich mit uns aus – Wir antworten gerne!

Die neue Adresse lautet:
Bundesverband
VDB-Physiotherapieverband
Puricellistraße 40
93049 Regensburg
E-Mail: bv@vdb-physiotherapieverband.de
kommunikation@vdb-physiotherapieverband.de
Die Telefon- und Faxnummern bleiben bestehen.
Fax: 0228/210552
Tel.: 0228/210506

 

Manuelle Therapie: Die Übergangsfrist für Bayerische Masseure wird verlängert

physiotherapist-giving-hand-massage-to-a-patient-picture-id636218108 - KopieDie erste Übergangsfrist ist am 1. November abgelaufen. Masseure sind nicht länger berechtigt manuelle Therapie als Kassenleistung anzuwenden und abzurechnen. Nun wird diese Frist verlängert. Das ist eine gute Nachricht. Leider handelt es sich lediglich um eine Fristverlängerung von fünf Monaten. Stichtag ist der 31. März 2018. Das ist bitter für die betroffenen Kollegen, die kaum Perspektiven für eine weitere Existenz ihrer Praxen sehen. Es verbleiben viereinhalb Monate, um nach Alternativen zu suchen. Immer noch zu kurz, wie wir finden. 
Dennoch gilt unser Dank der bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml, die an die Krankenkassen herangetreten ist, um eine Verlängerung der Übergangsfrist zu bewirken. Auch der Ausschuss für Gesundheit und Pflege des Bayerischen Landtags stellte sich geschlossen hinter die Masseure um die existenzgefährdende Auswirkungen für die betroffenen Praxen abzuwenden. Der Landtagsabgeordnete Klaus Holetschek, stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheit und Pflege der CSU-Fraktion machte deutlich, dass es wichtig sei Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln, den Praxen aber die Möglichkeit eingeräumt werden muss, die notwendigen Weichen zu stellen. Ihr Einsatz bewirkte eine deutliche Verbesserung der Situation, ein Rechtsanspruch lag jedoch nicht vor. 
Die Kassen verlängern die Übergangsfrist aufgrund der guten Zusammenarbeit mit den bayerischen Masseuren, deren Leistungen in der manuellen Therapie immer fehlerfrei erfolgten. Die Aberkennung der Berechtigung geht auf kein Fehlverhalten sondern auf das unerklärliche Anstreben eines Bundessozialgerichtsurteils zurück, das entschied, Masseure und medizinische Bademeister sind nicht berechtigt, Leistungen zu Lasten der Kassen zu erbringen und abzurechnen und damit ein bestehendes Landessozialgerichtsurteil aufhob. Wir bedauern die endgültige Entscheidung und die schwierige Situation für die Kollegen, die nun -auch wenn mit Aufschub-um ihre Existenz bangen. Wir – der Vdb-Physiotherapieverband – werden nach einer weiteren Lösung suchen. (dad)

 

Einladung zur Informationsveranstaltung

„Die Nachfolge in der Praxis regeln“

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Denken auch Sie darüber nach, Ihre Praxis in absehbarer Zeit in neue Hände zu geben oder sie vielleicht zu schließen? Oder wollen Sie mit Ihrem Unternehmen wachsen, sehen am aktuellen Standort aber nicht ausreichend Potenzial?

Eine Praxisnachfolge erfordert eine Menge Vorbereitung, Wissen und Kraft. Viele Fragen sind zu klären: – Wie bereite ich eine Praxis auf die Übergabe vor? – Wie finde ich einen Nachfolger bzw. eine passende Praxis zur Übernahme? – Wieviel ist die Praxis wert? – Welche steuerlichen und rechtlichen Regelungen muss ich beachten?

Wir – der VDB Physiotherapieverband Mecklenburg-Vorpommern, die Koordinierungsstelle „Unternehmensnachfolge in MV“ bei der Bürgschaftsbank MV und die IHK zu Rostock – wollen Sie gemeinsam dabei unterstützen, Antworten auf diese Fragen zu finden!

Treffen Sie uns am Freitag, den 01. Dezember, von 14 bis 17 Uhr in der IHK zu Rostock, ErnstBarlach-Str. 1, 18055 Rostock, zu einem lockeren Informationsaustausch und einem ersten Kennenlernen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung wird bis zum 27.11.2017 erbeten.
Bitte senden Sie eine E-Mail oder Fax an manja.jonas@bbm-v.de Telefax: 0385 39555-36 
Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern GmbH Koordinierungsstelle „Unternehmensnachfolge in MV“ Ludwig-Bölkow-Haus Graf-Schack-Allee 12 19053 Schwerin

 

 

Politik unterstützt bayerische Masseure nach Manuelle Aus

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Der Ausschuss für Gesundheit und Pflege des Bayerischen Landtags befürwortet geschlossen die Forderung nach einer Verlängerung der Übergangsfrist.

 

Zwei Fragen an Klaus Holetschek, MdL, stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheit und Pflege der CSU-Fraktion und Präsident des Kneipp-Bundes:

VDB: Die bayerischen Masseure dürfen ab dem 1. November keine Manuelle Therapie mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen und ausführen. Die Übergangsfrist beträgt lediglich sechs Wochen. Zahlreiche Praxen stehen am Rande ihrer Existenz. Wie kann die Politik helfen und wirtschaftlichen wie persönlichen Schaden abwenden?

Klaus Holetschek, MdL: Die bayerische Staatsministerin Melanie Huml ist an die Krankenkassen herangetreten, um eine bessere Übergangsregelung zu erreichen. Die in der jetzigen Form geplante Umsetzung würde für die betroffenen Praxen existenzgefährdende Auswirkungen haben und könnte sich auch negativ auf die Versorgung der Patienten auswirken. Vor diesem Hintergrund hat die Ministerin die Kassen gebeten, die Übergangsfristen zu verlängern. Dieses Vorgehen teile ich als stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheit und Pflege der CSU-Fraktion voll und ganz. 

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Foto: Klaus Holetschek

 

Marcus Troidl im Gespräch mit der bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege

IMG-20171017-WA0001 - KopieThema: Bayerische Masseure dürfen ab dem 1. November keine Verordnungen der manuellen Therapie abrechnen und durchführen. 

Am 1. November ist die Übergangsfrist abgelaufen. Bayerische Masseure dürfen zukünftig keine Verordnungen der manuellen Therapie mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen und durchführen. „Die Situation ist existenzgefährdend für die betroffenen Praxisinhaber“, informierte der Bundesvorsitzende des VDB – Physiotherapieverbandes Marcus Troidl die bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml.

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RVO-Kassen in Bayern vergüten physiotherapeutische Leistungen in den nächsten drei Jahren mit knapp 30 Prozent mehr

 

Die gesetzlichen Krankenkassen in Bayern werden physiotherapeutische Leistungen in den nächsten drei Jahren um knapp 30 % besser vergüten. Darauf einigten sich die Kostenträger mit den bayerischen Physiotherapie-Verbänden VDB-Physiotherapieverband der Selbständigen Bayern, PHYSIO-DEUTSCHLAND, IFK und VPT. Die ungewöhnlich hohe Preisanpassung ist durch das im April in Kraft getretene Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) möglich geworden, mit dem unter anderem die Deckelung der Verhandlungen durch die Grundlohnsummenanbindung für drei Jahre ausgesetzt wird. Mit diesem Gesetz hatte die Politik auf die nachdrücklichen Eingaben durch die physiotherapeutischen Berufsverbände reagiert, die bereits seit Jahren auf die prekäre finanzielle Situation ihres Berufsstands hingewiesen und dringend gefordert hatten, mehr Verhandlungsspielraum zuzulassen.  

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Masseure stehen vor den Scherben ihrer Existenz

Krankenkassen in Bayern entziehen Masseuren und medizinischen Bademeistern die Berechtigung zur manuellen Therapie. Der VDB-Physiotherapieverband richtet eine Koordinierungsstelle für Betroffene ein.

Ab dem kommenden November dürfen Masseure und medizinische Bademeister in Bayern keine manuelle Therapie anwenden und abrechnen. Eine entsprechende Benachrichtigung der Krankenkassen erreichte die Praxisinhaber vor wenigen Tagen. Die Zeit für eine Übergangsregelung ist denkbar knapp, sechs Wochen, dann ist Schluss. Selbständige Masseure stehen vor den Scherben ihrer Existenz.

Marcus Troidl, Vorsitzender des VDB-Physiotherapieverbands LV Bayern und Bundesvorsitzender sieht in der Situation einen unhaltbaren Zustand: „Mit einem Federstrich werden hier Existenzen von Kollegen vernichtet, die jahrzehntelang Patienten geholfen und gute Arbeit geleistet haben“.  Der VDB vertritt die Interessen der selbständigen Masseure und Physiotherapeuten, der Verband richtet nun in einer Erstmaßnahme eine Koordinierungsstelle für Betroffene ein. 

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Der VDB-Physiotherapieverband bittet Bundespolitiker um Antworten auf Fragen zur Zukunft der Physiotherapie

 

2017_Wahlkampf-final_kleinInterview mit Dr. Roy Kühne (MdB, CDU)

"Eine Kammer kann meiner Meinung nach die Probleme der schlechten Vergütung nicht lösen, denn es ist nicht die Aufgabe einer Kammer Vertragsverhandlungen mit den Krankenkassen zu führen", sagt Diplom-Sporttherapeut und Physiotherapeut Dr. Roy Kühne, Mitglied des Deutschen Bundestages in der Fraktion der CDU/CSU….

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Interview mit Birgit Wöllert (MdB, Die Linke)

"Wir sind sehr dafür, die Zertifikate in die Ausbildung zu integrieren", sagt Birgit Wöllert, Mitglied des Deutschen Bundestages und Obfrau der Fraktion DIE LINKE im Gesundheitsausschuss….

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Mattheis-KleinInterview mit Hilde Mattheis (MdB, SPD)

"Wir wollen, dass die Auszubildenden kein Schulgeld zahlen müssen", sagt Hilde Mattheis, Mitglied des Bundestages und Sprecherin der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion….

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Intgruene-klein-kleinerview mit Elisabth Scharfenberg (MdB, Bündnis 90/Die Grünen)

"Wir sprechen uns für bessere Mitspracherechte in der gemeinsamen Selbstverwaltung, also im gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) aus" sagt Elisabeth Scharfenberg MdB, Bündnis90/Die Grünen, Sprecherin für Pflege und Altenpolitik….

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IReiner Meier-kleinnterview mit Reiner Meier (MdB, CSU) 

"Wir wollen, das Schulgeld vollständig Abschaffen und stattdessen eine Ausbildungsvergütung bezahlen" sagft Reiner Meier, CSU, Mitglied des Deutschen Bundestages und Gesundheitsausschusses im Gespräch mit dem VDB-Physiotherapieverband….    

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Die aktuelle Fachkräfteengpassanalyse Juni 2017 der Bundesagentur für Arbeit ist veröffentlicht: Der Fachkräftemangel in der Physiotherapie nimmt deutlich zu.

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TP 62-4-17 bild-statistik-fachkraefteengpass

 

Fachkräftemangel ist Fakt!

Der Bedarf an Physiotherapie steigt-Schülerzahlen nehmen ab. Einen ausführlichen Artikel zum Thema finden Sie hier:

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Grafik-Fachkraeftemangel

 

Rehasport anbieten lohnt sich das für meine Praxis?

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Offene Stellen der Bundesanstalt für Arbeit (BA) melden …

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Aus- und Weiterbildung auf dem falschen Weg!  Der VDB wirbt für eine Modernisierung der Ausbildung und die Einbeziehung der Zertifikate. Lesen Sie mehr dazu im "pt-Portal für Physiotherapeuten" unter folgendem Link: https://physiotherapeuten.de/aus-und-weiterbildung-in-der-physiotherapie-auf-dem-falschen-weg/#.VvEXRDFex3N

 

VDB-Physiotherapieverband fordert Reform der Ausbildung zu den Berufen Physiotherapeut/in und Masseur/in und med. Bedemeister/in

VDB fordert Ausbildungsreform

Sonderteil aus Therapie+Praxis zum Download

VDB fordert Ausbildungsreform – Sonderdruck

Zertifikatspositionen entwerten die Ausbildungen

Die Anteile der Zertifikatspositionen am Gesamtumsatz der GKV mit Physiotherapie wachsen seit Jahren stetig – dies zeigt die nachfolgende Tabelle auf Basis der Zahlen des GKV-Heilmittelinformationssystems (www.gkv-his.de).

Der VDB-Physiotherapieverband fordert, dass die Zertifikate in die Ausbildung integriert werden.

Tabelle Zertifikate – Umsatzanteile 2004-2015 »

 

Gerechte Vergütung einführen – Zertifikate in die Ausbildung integrieren – Kammer verhindern – Bürokratie abbauen

 

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