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Aktuelles

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CDU, SPD und CSU wollen Schulgeldfreiheit für Heilberufe, Ausbildungsvergütungen und die Mindestkrankenversicherungsbeiträge für kleine Selbständige senken

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Auch wenn Sondierungsgespräche keine Koalitionsvereinbarungen sind, geben sie doch die Richtung einer zukünftigen Regierung vor. Aus diesem Grund haben wir uns das Sondierungspapier unter dem Blickwinkel der Berufsgruppe Physiotherapie näher angeschaut und stellen interessante Aspekte vor.. Weiter zum Artikel»

 

 

 

 

 

AUGENWISCHEREI BEI NEUEN BEIHILFE-SÄTZEN?

currency-picture-id514780670Tritt eine geplante Änderung der Bundesbeihilfeverordnung in Kraft, liegt die Beihilfe für Krankengymnastik teilweise unter dem Minutenpreis der gesetzlichen Krankenkassen. Schuld ist ein 30 Minuten Richtwert.

In den letzten Tagen kursierte eine vermeintlich erfreuliche Meldung im Netz: Die beihilfefähigen Höchstbeträge sollen deutlich steigen. Eine Kommission für das Beihilferecht habe dem Bund und den Ländern Vorschläge zur Überarbeitung der Leistungsbeschreibung der Leistungspositionen und Anpassung der beihilfefähigen Höchstbeträge unterbreitet. Der Bund habe die Vorschläge übernommen und in einen Referentenentwurf des Bundesministeriums des Innern überführt. Aktuell befände sich der Referentenentwurf in der Anhörung. Weiter zum Artikel»
 

 

PREISVERHANDLUNGEN:

30 PROZENT MEHR FÜR AOK VERGÜTUNGEN IN BADEN-WÜRTTEMBERG

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In allerletzter Minute ist es den Verbänden VDB-Physiotherapieverband, IFK, VPT und PHYSIO- DEUTSCHLAND gelungen eine Vergütungsvereinbarung mit der AOK Baden-Württemberg zu erreichen.

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Nach 28 Jahren endlich Ost-West-Angleich!

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Die Vergütungsvereinbarungen mit den Ersatzkassen sind abgeschlossen. Verbände erzielen deutlich höhere Abschlüsse und den Ost-West-Angleich.

Gemeinsam erzielten die Verbände VDB-Physiotherapieverband, ifk, VPT und PHYSIO-DEUTSCHLAND einen deutlichen Zuwachs in der Vergütung physiotherapeutischer Leistungen. Die Ersatzkassen erhöhen die Preise rückwirkend zum 1. Dezember 2017. Und: Der Ost-West-Angleich ist gelungen. Ab dem 1. April 2018 werden die Vergütungen in den neuen Bundesländern dem Westniveau angeglichen. Weiter zum Artikel»

 

Was müssen selbständige Physiotherapeuten bei der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) beachten?

Ab Mai 2018 gilt ein neues Datenschutzrecht. Welche Änderungen auf selbständige Physiotherapeuten zukommen, erklärt Dr. Philipp Groteloh:

Ein neues Datenschutzrecht gilt ab Mitte des nächsten Jahres. Stichtag ist der 25.05.2018.  Ab diesem Datum sind die Vorgaben der neuen Datenschutz-Grundverordnung (VO (EU) Nr. 2016/679) in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft rechtsgültig und lösen damit bei uns das bisher geltende Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) im Wesentlichen ab. Gleichzeitig tritt ein neues, deutlich verkürztes BDSG in Kraft, das auf die DS-GVO abgestimmt ist. Kernthese ist wie bisher, dass die personenbezogenen Daten der jeweils betroffenen Person gehören und keinem anderen. Allein die betroffene Person kann über die Verwendung ihrer Daten bestimmen. Das ist im Grunde genommen auch gut und richtig so.

Für wen gilt die neue Datenschutz- Grundverordnung? Weiter zum Artikel»

 

 

VON BONN NACH REGENSBURG

iStock.com-Photo_Concepts - KopieDer VDB-Physiotherapieverband hat seine Bundesgeschäftsstelle von Bonn nach Regensburg verlegt.

Durch den Umzug und eine neue technische Ausstattung baut der VDB-Physiotherapieverband den Servicegrad des Bundesverbandes aus.

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Manuelle Therapie: Die Übergangsfrist für bayerische Masseure wird verlängert

physiotherapist-giving-hand-massage-to-a-patient-picture-id636218108 - KopieDie erste Übergangsfrist ist am 1. November abgelaufen. Masseure sind nicht länger berechtigt manuelle Therapie als Kassenleistung anzuwenden und abzurechnen. Nun wird diese Frist verlängert. Das ist eine gute Nachricht. Leider handelt es sich lediglich um eine Fristverlängerung von fünf Monaten. Stichtag ist der 31. März 2018. 

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Politik unterstützt bayerische Masseure nach Manuelle-Aus

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Der Ausschuss für Gesundheit und Pflege des Bayerischen Landtags befürwortet geschlossen die Forderung nach einer Verlängerung der Übergangsfrist.

Zwei Fragen an Klaus Holetschek, MdL, stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheit und Pflege der CSU-Fraktion und Präsident des Kneipp-Bundes:

VDB: Die bayerischen Masseure dürfen ab dem 1. November keine Manuelle Therapie mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen und ausführen. Die Übergangsfrist beträgt lediglich sechs Wochen. Zahlreiche Praxen stehen am Rande ihrer Existenz. Wie kann die Politik helfen und wirtschaftlichen wie persönlichen Schaden abwenden?

Klaus Holetschek, MdL: Die bayerische Staatsministerin Melanie Huml ist an die Krankenkassen herangetreten, um eine bessere Übergangsregelung zu erreichen. Die in der jetzigen Form geplante Umsetzung würde für die betroffenen Praxen existenzgefährdende Auswirkungen haben und könnte sich auch negativ auf die Versorgung der Patienten auswirken. Vor diesem Hintergrund hat die Ministerin die Kassen gebeten, die Übergangsfristen zu verlängern. Dieses Vorgehen teile ich als stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheit und Pflege der CSU-Fraktion voll und ganz. 

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Foto: Klaus Holetschek

 

 

Marcus Troidl im Gespräch mit der bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege

IMG-20171017-WA0001 - KopieThema: Bayerische Masseure dürfen ab dem 1. November keine Verordnungen der manuellen Therapie abrechnen und durchführen. 

Am 1. November ist die Übergangsfrist abgelaufen. Bayerische Masseure dürfen zukünftig keine Verordnungen der manuellen Therapie mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen und durchführen. „Die Situation ist existenzgefährdend für die betroffenen Praxisinhaber“, informierte der Bundesvorsitzende des VDB – Physiotherapieverbandes Marcus Troidl die bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml.

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RVO-Kassen in Bayern vergüten physiotherapeutische Leistungen in den nächsten drei Jahren mit knapp 30 Prozent mehr

 

Die gesetzlichen Krankenkassen in Bayern werden physiotherapeutische Leistungen in den nächsten drei Jahren um knapp 30 % besser vergüten. Darauf einigten sich die Kostenträger mit den bayerischen Physiotherapie-Verbänden VDB-Physiotherapieverband der Selbständigen Bayern, PHYSIO-DEUTSCHLAND, IFK und VPT. Die ungewöhnlich hohe Preisanpassung ist durch das im April in Kraft getretene Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) möglich geworden, mit dem unter anderem die Deckelung der Verhandlungen durch die Grundlohnsummenanbindung für drei Jahre ausgesetzt wird. Mit diesem Gesetz hatte die Politik auf die nachdrücklichen Eingaben durch die physiotherapeutischen Berufsverbände reagiert, die bereits seit Jahren auf die prekäre finanzielle Situation ihres Berufsstands hingewiesen und dringend gefordert hatten, mehr Verhandlungsspielraum zuzulassen.  

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Masseure stehen vor den Scherben ihrer Existenz

Krankenkassen in Bayern entziehen Masseuren und medizinischen Bademeistern die Berechtigung zur manuellen Therapie. Der VDB-Physiotherapieverband richtet eine Koordinierungsstelle für Betroffene ein.

Ab dem kommenden November dürfen Masseure und medizinische Bademeister in Bayern keine manuelle Therapie anwenden und abrechnen. Eine entsprechende Benachrichtigung der Krankenkassen erreichte die Praxisinhaber vor wenigen Tagen. Die Zeit für eine Übergangsregelung ist denkbar knapp, sechs Wochen, dann ist Schluss. Selbständige Masseure stehen vor den Scherben ihrer Existenz.

Marcus Troidl, Vorsitzender des VDB-Physiotherapieverbands LV Bayern und Bundesvorsitzender sieht in der Situation einen unhaltbaren Zustand: „Mit einem Federstrich werden hier Existenzen von Kollegen vernichtet, die jahrzehntelang Patienten geholfen und gute Arbeit geleistet haben“.  Der VDB vertritt die Interessen der selbständigen Masseure und Physiotherapeuten, der Verband richtet nun in einer Erstmaßnahme eine Koordinierungsstelle für Betroffene ein. 

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Der VDB-Physiotherapieverband bittet Bundespolitiker um Antworten auf Fragen zur Zukunft der Physiotherapie

 

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"Eine Kammer kann meiner Meinung nach die Probleme der schlechten Vergütung nicht lösen, denn es ist nicht die Aufgabe einer Kammer Vertragsverhandlungen mit den Krankenkassen zu führen", sagt Diplom-Sporttherapeut und Physiotherapeut Dr. Roy Kühne, Mitglied des Deutschen Bundestages in der Fraktion der CDU/CSU….

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Interview mit Birgit Wöllert (MdB, Die Linke)

"Wir sind sehr dafür, die Zertifikate in die Ausbildung zu integrieren", sagt Birgit Wöllert, Mitglied des Deutschen Bundestages und Obfrau der Fraktion DIE LINKE im Gesundheitsausschuss….

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Mattheis-KleinInterview mit Hilde Mattheis (MdB, SPD)

"Wir wollen, dass die Auszubildenden kein Schulgeld zahlen müssen", sagt Hilde Mattheis, Mitglied des Bundestages und Sprecherin der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion….

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Intgruene-klein-kleinerview mit Elisabth Scharfenberg (MdB, Bündnis 90/Die Grünen)

"Wir sprechen uns für bessere Mitspracherechte in der gemeinsamen Selbstverwaltung, also im gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) aus" sagt Elisabeth Scharfenberg MdB, Bündnis90/Die Grünen, Sprecherin für Pflege und Altenpolitik….

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IReiner Meier-kleinnterview mit Reiner Meier (MdB, CSU) 

"Wir wollen, das Schulgeld vollständig Abschaffen und stattdessen eine Ausbildungsvergütung bezahlen" sagft Reiner Meier, CSU, Mitglied des Deutschen Bundestages und Gesundheitsausschusses im Gespräch mit dem VDB-Physiotherapieverband….    

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Die aktuelle Fachkräfteengpassanalyse Juni 2017 der Bundesagentur für Arbeit ist veröffentlicht: Der Fachkräftemangel in der Physiotherapie nimmt deutlich zu.

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Fachkräftemangel ist Fakt!

Der Bedarf an Physiotherapie steigt-Schülerzahlen nehmen ab. Einen ausführlichen Artikel zum Thema finden Sie hier:

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Grafik-Fachkraeftemangel

 

Rehasport anbieten lohnt sich das für meine Praxis?

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Offene Stellen der Bundesanstalt für Arbeit (BA) melden …

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Aus- und Weiterbildung auf dem falschen Weg!  Der VDB wirbt für eine Modernisierung der Ausbildung und die Einbeziehung der Zertifikate. Lesen Sie mehr dazu im "pt-Portal für Physiotherapeuten" unter folgendem Link: https://physiotherapeuten.de/aus-und-weiterbildung-in-der-physiotherapie-auf-dem-falschen-weg/#.VvEXRDFex3N

 

VDB-Physiotherapieverband fordert Reform der Ausbildung zu den Berufen Physiotherapeut/in und Masseur/in und med. Bedemeister/in

VDB fordert Ausbildungsreform

Sonderteil aus Therapie+Praxis zum Download

VDB fordert Ausbildungsreform – Sonderdruck

Zertifikatspositionen entwerten die Ausbildungen

Die Anteile der Zertifikatspositionen am Gesamtumsatz der GKV mit Physiotherapie wachsen seit Jahren stetig – dies zeigt die nachfolgende Tabelle auf Basis der Zahlen des GKV-Heilmittelinformationssystems (www.gkv-his.de).

Der VDB-Physiotherapieverband fordert, dass die Zertifikate in die Ausbildung integriert werden.

Tabelle Zertifikate – Umsatzanteile 2004-2015 »

 

Gerechte Vergütung einführen – Zertifikate in die Ausbildung integrieren – Kammer verhindern – Bürokratie abbauen

 

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